Magdalena von Hagenburg

Ich bin nicht nur Heilpraktikerin für Psychotherapie, sondern auch Autorin. Zu dieser Tätigkeit finden Sie alle Informationen hier.

Sie möchten wissen, über was ich schreibe? Zuerst einmal sei gesagt: Ich schreibe mein Herz frei! Alles, was mich im weitesten und im engsten Sinne beschäftigt, bringe ich zu Papier. 

 

... mal Lustiges und Liebevolles: 

Ich möchte mit dir durch den Schnee toben, ausgelassen wie ein Kind 

Zu finden in: „Du bist das Beste, was mir passieren konnte”, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 

 

... oder Trauriges: 

Das Meer, immer wieder das Meer. Wie oft haben wir davor gestanden und geschaut und geschaut und geschaut. Jetzt bist du drin im Meer und sprichst durch das Meer zu mir. 

Zu finden in: „Facetten der Liebe”, Lichtstrahlverlag 

 

... oder Romantisches:

Wie Olaf und Magdalena am Teich sitzen und die Statue Fortuna zum Leben erwacht und das Glück über Magdalena ausschüttet. 

Zu finden in: „Schuhe kaufen”, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 

 

... oder Dramatisches: 

Borderline 

Zu finden in: „Schattenwünsche”, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 

 

... ebenso Überraschendes und Schönes. 

 

Mein Motto ist: 

Ein Lächeln - 

und sei es noch so klitzeklein

- macht den Tag erst schön!

 

Dieser Satz ist zu finden in: „Du bist das Beste, was mir passieren konnte!” 

Dieser Titel ist ein Zitat meines Mannes und er meint damit mich! Wie Glück ganz einfach lebbar wird, habe ich in diesem Buch beschrieben! Es ist ganz einfach, vorausgesetzt man will!

 

Um eine gute Ehe führen zu können, setzt es voraus, eine gute Beziehung zu sich selbst zu haben. Wieso bin ich so wie ich bin? Was will ich und warum? Was soll der Partner für mich sein? Der Partner ist der einzige Mensch im Leben, den man sich aussucht. Er soll doch lange - lebenslang - bei einem bleiben und dies möglichst gern und aus freien Stücken. Das setzt voraus, dass er sich wohlfühlt. Eine Beziehung führen heißt nicht nur die Beziehung zu pflegen, sondern es gilt auch einige Regeln zu beachten. Hierbei wird nicht nur der eigene Ursprung beleuchtet. Die Familie, aus der man kommt, ist dabei genauso wichtig wie auch die eigenen Charakterzüge, Wünsche und sein Bild vom eigenen Ich. In dem Buch geht es unter anderem auch um das Setzen der eigenen Grenzen, um Regeln der Kommunikation, um Zeitmanagement und um eine liebevolle und konsequente Pflege der Beziehung mit dem Partner.

 

Hier können Sie mich außer zu einer Lesung auch zu Vorträgen wie zu Frauenfrühstücken, Volkshochschulen etc. anfragen.

 

In dem Buch „Schattenwünsche - Die dunklen Facetten des Missbrauchs” wollte ich einem hilfebedürftigen Menschen ein Gesicht geben: Die fast 13-jährige Lea wird von ihrem pädophilen Stiefvater missbraucht, der im Grunde auch Hilfe benötigt. Die Mutter verliert Lea aus ihrem Blick, weil sie durch eine künstliche Befruchtung Vierlinge erwartet, von denen sie aber zwei aus gesundheitlichen Gründen ungeboren abtreiben lassen muss. Zwei Hilfsorganisationen „Violetta” und „Anstoß” vom „Männerbüro” haben das Nachwort gestaltet.

 

In dem Buch geht es um Pädophilie, Kindesmissbrauch, um künstliche Befruchtung und Borderline. 

Viel Gefühl steckt im „Der geteilte Mann”, der sich nach der Trennung von seiner Ehefrau, die lange während seiner Ehe ein Verhältnis hatte, wieder zu ihr hingezogen fühlt und dabei seine neue große Liebe aufs Spiel setzt. Völlig zerrissen zwischen den beiden Frauen macht er sich auf die Suche nach seinem Weg. 

 

Haben Sie einen Ort, an dem Sie so richtig gerne sind und sich wohlfühlen? Mein Wohlfühlort ist außer meinem Zuhause die Insel Mallorca. Ich finde das Tramuntana-Gebirge mit seinen hohen Bergen und im Kontrast dazu das Meer so faszinierend. Verträumte Gegenden mit den kleinen Steinmauern, die die im Sommer ausgetrocknete rote Erde, die vielen Mandel- und Olivenbäume, die Pferde oder Esel, die einsam auf dem Land stehen, und dazwischen die vielen für Mallorca so typischen Windräder - all das gibt mir Ruhe in meinem Herzen. Das Buch „Sündenkind” spielt in den Anfängen auf Mallorca. Aus einer sündigen Liebesgeschichte in einem wunderschönen Stück Land wird ein hintergründiges Buch über den Wert des Lebens. Wie alle meine Bücher trägt auch dieses eine Botschaft mit sich, nämlich sich vorher über mein Handeln Gedanken zu machen und die Verantwortung für mein eigenes Tun und Handeln zu übernehmen. 

 

Um die Verantwortung für das eigene Handeln geht es in dem Arbeitsbuch „Verzeihung, ich liebe mich - Wendepunkte erkennen und deuten”. Hier werden verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, das eigene Glück selbst zu schmieden. Viele gezielte Fragen und Lückentexte zum Selberschreiben sollen dabei helfen. Auch hierzu halte ich Vorträge oder Seminare.

 

Verträumtes und Melancholisches - ich habe Momente gesammelt und aufgeschrieben: Die ganze Fülle des L(i)ebens - mit Worten gemalt. Wenn Sie mögen, schmökern Sie doch einmal in meinem Gedichtbändchen und lassen Ihre Seele berühren. 

Wer wissen möchte, wie man in zwei Minuten Schuhe kauft oder wie man Teenies dazu bringt, Kochen zu lernen, ohne graue Haare zu bekommen, ist mit meinem Schmunzelgeschichtenbuch „Schuhe kaufen” genau richtig. Hier finden Sie viele lustige Kurzgeschichten um das alltägliche (Familien-) Leben. Genau das richtige für einen Sonntagvormittag im Bett oder im Urlaub. Zum Selberlesen und zum Verschenken. 

 

„Das kleine Gänsekind oder: Warum in diesem Jahr der Weihnachtsbraten ausfällt” ist für Kinder von 3 bis 10 Jahren gedacht. Es ist ein Naturbuch mit Schwarz-weiß-Illustrationen in vereinfachter Ausgangsschrift, das die Kinder animieren soll, es selbst zu lesen. Bauernhoftiere und Pflanzen mit ihren Bestimmungen und Aufgaben werden vorgestellt. 

 

Mit einem Tabuthema habe ich mich mit der „Mietfrau” auseinandergesetzt. Es geht um freiwillige Prostitution, die aber gar nicht mehr so freiwillig endet. Die Protagonistin erfährt am eigenen Leib, wie es ist, plötzlich zu einer „Mietfrau” zu werden und es droht ihr, die Fäden ihres eigenen Lebens durch einen verliebten Freier aus der Hand gerissen zu werden. 

 

Auch bei Chris und Tina im Buch „Ausgenutzt” versuche ich deutlich zu machen, dass man besser vor seinem Handeln über Konsequenzen nachdenken sollte, damit man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt. Chris und Tina besuchen einen Swingerklub, um ihre Ehe aufzupeppen. Dort verliebt sich der Chef von Chris in Tina und stellt Forderungen.

 

Als ich „Ausgeliefert - Erlebnisse einer Zwangsprostituierten” verfasst habe, habe ich habe lange darüber nachgedacht, was ich wohl antworte, wenn man mich fragt, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Ein bisschen habe ich mich davon von der Hauptfigur Marie aus dem Buch „Die Mietfrau - Erlebnisse eines Hobby-Callgirls” und Tina aus dem Buch „Ausgenutzt - Erlebnisse eines Swinger-Pärchens” inspirieren lassen. Beide Frauen haben sich aus den unterschiedlichsten Gründen verkauft, aber dies geschah jeweils freiwillig. Während Marie in „Die Mietfrau” hauptsächlich finanzielle Gründe für ihr Handeln hat, will Tina, die Protagonistin aus dem Buch „Ausgenutzt”, die berufliche Karriere ihres Mannes beschleunigen. Die Resonanz zu dem Thema ist sehr unterschiedlich. Dies hat mich überrascht. Ich habe erkannt, dass das Interesse an dem Thema Prostitution sehr groß ist und so habe ich mich entschlossen, ein drittes Buch über ein Milieu zu schreiben, das den meisten von uns verschlossen bleibt. Nunmehr habe ich mich entschieden, über Zwangsprostitution zu schreiben. Ich habe und hatte nie Berührung mit diesem Thema und kenne auch niemanden, der davon betroffen ist. Die meisten Geschehnisse, die Lena erlebt und die in diesem Buch zusammengefasst sind, habe ich im Laufe meines Lebens so oder so ähnlich schon einmal gelesen. Das Thema Zwangsprostitution ist nicht neu. Ich habe versucht, der Geschichte eine flüssige Handlung zu verleihen und hoffe, sie so realitätsnah wie möglich gestaltet zu haben. Personen, Namen und Handlung sind frei erfunden, wobei einige Erfahrungen der Hauptfigur Marie aus „Die Mietfrau” mit in die Handlung eingeflossen sind.

 

Ich widme mein Buch allen Menschen dieser Welt, die unter Zwangsprostitution zu leiden haben. Vielleicht kann die Geschichte von Lena dazu beitragen, auf Schicksale hinzuweisen und zu helfen.

25% des Erlöses dieses Buches gehen als Spende an die Hilfsorganisationen „Nadeschda” und „Solwodi”.

 

Unsere ehemalige Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend Frau Ursula von der Leyen hat sich hierzu in einem Schreiben vom September 2009 anerkennend geäußert. 

Ich wünsche mir, dass es Ihnen genauso viel Spaß bereitet, in meinen Büchern zu schmökern, wie ich Spaß habe, sie zu schreiben! 

 

Lassen Sie es mich wissen und schreiben Sie mir eine e-Mail!

 

Ihre

Magdalena von Hagenburg